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Gewaltschutz- und Hilfsangebote

Gewalt geschieht in unterschiedlichen Formen wie psychische, physische, strukturelle, soziale, wirtschaftliche, sexualisierte Gewalt. Gewalt kommt in allen gesellschaftlichen und sozialen Schichten, bei Menschen jeder religiösen Ausrichtung, jeder Nationalität, jeder sexuellen Orientierung und in jedem Alter vor. Gewalt wird in der analogen und digitalen Welt ausgeübt. Gewaltausübung ist eine Menschenrechtsverletzung; eine Straftat.


Der Schutz seiner Bürger*innen ist eine staatliche Aufgabe. Deutschland ist der sogenannten Istanbul Konvention (IK) beigetreten und verpflichtet sich damit, seine Bürger*innen vor häuslicher Gewalt und vor Partnerschaftsgewalt zu schützen. (GREVIO Erster Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland 2020 - BMFSFJ)

Hilfetelefon


Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites 24-Stunden-Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erleben oder erlebt haben. Unter der Nummer 116 016 sowie per Online-Beratung bietet es vertraulich und kostenfrei Hilfe und Unterstützung. Das Angebot ist anonym, mehrsprachig und barrierefrei verfügbar.
Themenfelder

Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen

Frauenhäuser sind Einrichtungen, die aufgrund eines professionellen Angebotes unmittelbaren Schutz und Beratung anbieten. Dieses Hilfeangebot richtet sich an Frauen, die von physischer oder psychischer Gewalt, insbesondere von häuslicher Gewalt betroffen oder unmittelbar bedroht sind. 
Für die Aufnahme von Frauen mit psychischen Erkrankungen, Suchtproblemen oder Behinderungen bestehen in manchen Frauenhäusern Einschränkungen. Frauenhäuser nehmen auch die Kinder der Schutz suchenden Frauen auf. Die Aufnahme von älteren Söhnen ist im Vorfeld abzufragen.

Frauenhäuser ermöglichen die Aufnahme rund um die Uhr, an allen Tagen im Jahr und sorgen für die Wahrung der Anonymität des Hauses und seiner Bewohnerinnen. Die Hilfe in der akuten Notsituation wird unabhängig von Nationalität, Herkunft, Konfession, sexueller Orientierung und wirtschaftlicher Situation gewährt. Schutzsuchende Frauen und ihre Kinder werden professionell unterstützt und erhalten psychosoziale Beratungsangebote.

Während des Aufenthaltes fördern die Mitarbeitenden den Erhalt der Selbständigkeit, stärken die Übernahme der Eigenverantwortung und schaffen Raum für die eigene Lebensgestaltung.

Die Mitarbeiterinnen arbeiten parteilich für die Frauen. Sie beraten und vermitteln, wenn gewünscht, an Beratungsstellen bei medizinischen, rechtlichen und psychischen Problemen. Sie unterstützen die Frauen bei der Wohnungs- und Arbeitssuche, bei der (Wieder)-Aufnahme von sozialen Außenkontakten beispielsweise zu Verwandten und Freunden. Sie führen Gespräche mit den Frauen zur Bearbeitung ihrer Gewalterfahrungen, der aktuellen Trennungssituation und beraten bei der Entwicklung von Lebensperspektiven. Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses unterstützen und begleiten die Frauen auf Wunsch auch nach Verlassen des Hauses.

Die Verantwortung für die Kinder bleibt bei der Mutter. Unterstützt werden die Kinder auch durch die Fachkräfte des Frauenhauses bei der Bewältigung der Trennungssituation vom gewohnten Lebensumfeld. Sie stehen ihnen bei Fragen und Anliegen zur Seite. Sie schaffen Freiräume, in denen die Kinder sich angstfrei bewegen können . Sie zeigen ihnen gewaltfreie Lösungsmöglichkeiten bei Konflikten auf und arbeiten daran, das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken.

Im Bereich der katholischen Frauenhäuser finden jährlich 146 Frauen und ihre Kinder Schutz und Unterstützung.
Freie Frauenhausplätze sowie wie weitere Informationen unter:

  • https://www.frauen-info-netz.de
  • https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/angebot-im-ueberblick.html
  • https://www.opferschutzportal.nrw

Finanzierung von Frauenhausplätzen in NRW 
Das Land NRW fördert inzwischen 68 Frauenhäusern mit 676 Schutzplätzen für Frauen und 717 Kinderplätzen. Bei dieser Förderung handelt es sich um eine Pauschale, mit der das Personal und die Sachkosten bezuschusst werden. Diese Pauschale ist nicht kostendeckend, so dass die Trägereinrichtungen die ungedeckten Kosten aus Eigenmitteln z. B. über Spendenakquise finanzieren müssen. In vielen Regionen erhalten sie zudem eine finanzielle Unterstützung durch die Kommunen.  Auch die schutzsuchenden Frauen müssen für sich und ihre Kinder einen Eigenanteil pro Tag bezahlen, wenn sie keinen Sozialleistungsanspruch haben.

Ein Film zum Thema "Armutsfalle Frauenhaus?" finden Sie unter: https://youtube/JOAR8KvNN8M

Frauenberatungsstellen 
Frauenberatungsstellen sind Einrichtungen, die Hilfen für Frauen und zu frauenspezifischen Problemen anbieten. Auf der Grundlage eines professionellen Angebots erbringen sie eine frauenspezifische, parteiliche, ganzheitliche psychosoziale Begleitung und Beratung.

Anonyme Spurensicherung nach sexualisierter Gewalt

Die Möglichkeit der anonymen Spurensicherung gibt Betroffenen von sexualisierter Gewalt die Chance, sich ohne Druck für oder gegen eine Strafanzeige zu entscheiden. Die Daten werden vertraulich behandelt. Die Spuren werden in der Regel mehrere Jahre für einen möglichen Gerichtsprozess aufbewahrt. Betroffene von sexualisierter Gewalt können sich an Kliniken in der Region wenden, die eine anzeigenunabhängige Spurensicherung anbieten. Weitere Informationen finden Sie hier. 

Ansprechperson: Corinna Brandenburger (siehe unten)
Bereich: Gesellschaft und Zusammenhalt

Männer: Krisen- und Gewaltberatung

Ein stressiger Arbeitstag, eine ungewöhnliche Pannenserie oder einfach nur ein schlechter Tag und schon ist es passiert. Die Hand ist ausgerutscht. Scham, Reue und das Versprechen, nie wieder zuzuschlagen, folgen auf der Stelle.

Gewalttätige Männer gibt es in jeder Bevölkerungsschicht. Alter, Bildung, Einkommen oder andere Dinge spielen dabei keine Rolle. Es gibt kein typisches Täterbild. Auch die nach außen hin vollkommen harmlos wirkenden, treusorgenden Familienväter können die Kontrolle verlieren und zum Täter werden. Gewalt innerhalb der Familie, gegen Frauen und Kinder, ist sowohl die am weitesten verbreitete und zugleich die am wenigsten thematisierte Form der Gewalt.

Die Beratung "Echte Männer reden" richtet sich an Männer, die in persönlichen und familiären Beziehungen ihren Partnerinnen, Kindern und anderen Personen gegenüber gewalttätig sind oder befürchten gewalttätig zu werden. Sie richtet sich ebenso an männliche Jugendliche und junge Heranwachsende, die in ihrem sozialen Umfeld Gewalt ausüben.

Im Beratungsprozess wird der ratsuchende Mann mit seinen Handlungsmustern konfrontiert (Gewaltkreislauf) und bei der Veränderung seines Verhaltens unterstützt. Ziel der Beratung ist die volle Verantwortungsübernahme für die Tat durch den Mann.

Im Bistum Münster sind ausgehend von Münster inzwischen in mehreren Orten Gewaltberatungen entstanden. Alle Standorte in NRW und weitere Informationen finden Sie auf: echte-maenner-reden.de. 

Der Erstkontakt kann über die Hotline vor Ort  oder durch die Vermittlung anderer Beratungsstellen und Einrichtungen erfolgen.

Ansprechperson: Corinna Brandenburger (siehe unten)
Bereich: Gesellschaft und Zusammenhalt

Projekt „Tandemberatung bei beidseitiger Paargewalt“

Der Caritasverband für die Diözese Münster entwickelt im Projekt "Tandemberatung bei beidseitiger Paargewalt" gemeinsam mit den Caritasverbänden Bottrop, Herten, Münster und Tecklenburger Land sowie der Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Marl ein Beratungsangebot für Paare, die von beidseitiger Paargewalt betroffen sind.

Das Gewalthilfesystem ist in der Regel in Opferschutz und Täterarbeit unterteilt - Unterstützungsangebote für Paare, bei denen Konflikte auf beiden Seiten gewaltsam eskalieren, sind bislang selten.

Das im Projekt entwickelte Beratungsangebot bietet diesen Paaren eine konkrete Möglichkeit zur Beratung und Unterstützung und trägt dazu bei, die bestehende Lücke im Gewalthilfesystem zu schließen. Das Projekt läuft seit August 2024 und wird von der Lotterie GlücksSpirale gefördert.

An wen richtet sich das Angebot?

  • an Paare, deren Streitigkeiten eskalieren
  • an Paare, deren Konflikte mit beidseitiger verbaler, psychischer und körperlicher Gewalt einhergehen
  • an (getrennte) Eltern, die über gemeinsame Kinder in regelmäßigem von beidseitiger Gewalt geprägtem Kontakt stehen

  • Ziele der Beratung

  • Die Paare verfügen über eine gesunde Streitkultur und können Konflikte gewaltfrei lösen.
  • Sie können ihre eigenen Bedürfnisse äußern und achten dabei die Grenzen des anderen.
  • Jede*r kann seinen Anteil am eskalativen Konfliktverhalten erkennen und übernimmt dafür die Verantwortung.

  • Ansprechperson: Kim Degner (siehe unten)
    Bereich: Gesellschaft und Zusammenhalt

     

    Gluecksspirale horizontal

Verwandte Themenfelder

Prävention, Intervention und Aufarbeitung

Schwangerschaftsberatung



Icon: Sprechblasen

Kontakt


Corinna Brandenburger
Corinna Brandenburger
Referentin für Gewaltschutz - Landesvertreterin der katholischen Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen in NRW
0251 8901-278
0151 23438245
0251 8901-278 0151 23438245
brandenburger@(BITTE ENTFERNEN)caritas-muenster.de
Icon Mann
Kim Degner
Projektleitung „Tandemberatung bei Paargewalt“
0251 8901-280
0251 8901-280
degner@(BITTE ENTFERNEN)caritas-muenster.de
Anrede: Per Degner (statt „Frau Degner“ oder „Herr Degner“)
Formulierungsvorschlag: „Sehr geehrte:r Per Degner“ - „Guten Tag Per Degner“ - „Liebe:r Per Degner“
Pronomen: el
Frau lächelt in die Kamera
Monika Brüggenthies
Leitung Bereich Gesellschaft und Zusammenhalt / NRW Geschäftsführung Bundesstiftung Mutter und Kind
0251 8901-264
0251 8901-264
brueggenthies@(BITTE ENTFERNEN)caritas-muenster.de
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