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Sozialcourage Resozialisierung

Wie Frauen im offenen Vollzug den Neuanfang schaffen

In einem kleinen Dorf in Sachsen bereiten sich weibliche Gefangene, unterstützt von Pädagoginnen, auf ihr Leben in Freiheit vor. Mit Erfolg – das bundesweit einzigartige Pilotprojekt findet erste Nachahmer.

Ein Hofgebäude (Fachwerkhaus) im ländlichen Raum unter blauem Himmel. Davor steht ein gelbes Auto.@Andrea Hösch

Im Treibhaus beschneidet Karin* die frischen Triebe der Tomaten, damit die Pflanze ihre ganze Kraft auf die Ausbildung der Früchte verwenden kann. Sie liebt es, mit den Händen in der Erde zu buddeln. "Das beruhigt und erdet mich", sagt die 59-Jährige. Nebenan im Beet liegen riesige Zucchini. "Die müssen wir bald ernten", sagt sie und erzählt, dass sie welche in die Freiheit mitnehmen wird. Schon in einer Woche ist ihre Haftzeit um. "Dann fängt mein neues Leben an", strahlt die Frau aus Dresden.

Mit zwei anderen inhaftierten Frauen lebt sie auf dem ehemaligen Hof in Mohorn, einem Dorf zwischen Dresden und Chemnitz. Weder gibt es vergitterte Fenster noch uniformierte Vollzugsbeamte mit dickem Schlüsselbund. "Überwacht", vor allem ­betreut werden die Gefangenen von Pädagoginnen und Erzieherinnen. Das 2023 gestartete Pilotprojekt ist bundesweit einzigartig, es nennt sich "Halbe Treppe - Vollzug in freien Formen für Frauen". Entwickelt hat das Konzept Projektleiterin Simone Stüber. Sie arbeitet für die gemeinnützige Trägergesellschaft Outlaw gGmbH mit Hauptsitz in Münster.

Eine Frau in Sommerkleidung (von hinten) hockt in einem Blumenbeet und erntet Zucchini. Karin erntet im Garten Zucchini.@Andrea Hösch

"An den Falschen geraten"

Von Anfang an unterstützt hat das Vorhaben Katja Meier, die damalige sächsische Justizministerin von den Grünen. Für Jugendliche gibt es ein solches Angebot schon seit zehn Jahren, für Männer wurde ein halbes Jahr vor Mohorn in Dresden eine ­vergleichbare Einrichtung eröffnet.

Ein Großteil der weiblichen Gefangenen sitzt wegen Eigentums- und Betrugsdelikten – so auch Karin. Sie hat ihre vier Kinder allein großgezogen, ihr Mann war viel weg, die Ehe zerrüttet. "Ich bin an den Falschen geraten, einen Narzissten, der mir was geboten und mich auf Händen getragen hat", erzählt sie. Und wie sie sich blind vor vermeintlicher Liebe verleiten ließ, für ihn eine Firma zu gründen. "Ein Riesenfehler!" Denn bald erwachte die in der DDR ausgebildete Wirtschaftsingenieurin jäh aus diesem Albtraum – mit einem Berg von Schulden. Obwohl sie versichert, von den illegalen Geschäften ihres Partners nichts gewusst zu haben, wurde sie zu drei Jahren Haft verurteilt, für Beihilfe zum Betrug. Auf dem Tisch im Garten klappt Karin einen Zeitungsartikel aus dem Jahr 2016 aus, da war ihre Welt noch in Ordnung. Das Foto zeigt eine viel jünger wirkende Frau, die als ambulante Altenpflegerin arbeitet. Das tut sie bis heute – beim selben Arbeitgeber. Nur in ihrer Haftzeit im geschlossenen Vollzug in Chemnitz musste sie pausieren. Um ihren Job zu behalten, wollte sie so schnell wie möglich dort weg, denn selbst als Freigängerin war die zweieinhalbstündige Anfahrt mit Öffentlichen zu weit. "Zum Glück hat es mit Mohorn geklappt", sagt Karin. Seither steigt sie jeden Morgen in aller Frühe in den Bus nach Dresden, eine Stunde hin, eine Stunde zurück.

"Ich habe mich hier vom ersten Tag an heimisch gefühlt", sagt Karin, die ein kleines Zimmer mit Bad bewohnt. Vorher war sie, wie alle anderen, in der Frauen-Justizvollzugsanstalt (JVA) Chemnitz. Die Zeit im geschlossenen Vollzug – Karin nennt sie Überlebenstraining – nutzte sie, um ihre Defizite aufzuarbeiten: "Ich hab’ in der Bibliothek unheimlich viel über Narzissmus gelesen und mich als schwaches Opfer erkannt. Ich bin sicher, das passiert mir kein zweites Mal", sagt die 59-Jährige und schleudert ihren geflochtenen Zopf entschlossen nach hinten.

Wer Regeln bricht, muss zurück

Vor einer dunkelhaarigen Frau sitzt eine Frau mit blondem Pferdeschwanz und Kleinkind auf dem Schoß in einer Beratungssituation.Bärbel lässt sich mit Sohn auf dem Schoß von der Erzieherin und Teamleiterin beraten.@Andrea Hösch

Geholfen haben ihr auch die vielen Gespräche mit dem Team in Mohorn. Rund um die Uhr sind fünf Sozialpädagoginnen und Erzieherinnen vor Ort, vier weitere Kräfte übernehmen die Nachtschichten. "Unsere Hauptaufgabe ist es, die Frauen auf das Leben in Freiheit vorzubereiten", sagt Simone. Anders als im üblichen offenen Vollzug unterstützen die pädagogischen Fachkräfte bei Konflikten, der Wohnungs- oder Kitaplatzsuche, beim Ausfüllen von Anträgen oder Formularen. Schon zwölf Frauen hat das Team in den letzten Monaten ­ihrer Haft begleitet, viele halten auch nach der Entlassung Kontakt. "Es geht hier familiär zu, wir alle leben ja zusammen, da entstehen Beziehungen", sagt die Projektleiterin. Aber so harmonisch wie im Moment geht es nicht immer zu: "Wer uns anlügt, sich nicht an Besuchs- und Hausregeln hält, Drogen konsumiert oder massiv Alkohol zu sich nimmt, muss zurück in den geschlossenen Vollzug", sagt Simone achselzuckend. Bislang mussten vier Frauen in die JVA Chemnitz zurückverlegt werden, eine ist bis heute auf der Flucht. Tatsächlich ist nicht jede Gefangene für Mohorn geeignet. Die Frauen müssen motiviert sein und dürfen nur noch ein halbes bis maximal ein Jahr Haftzeit vor sich haben. Das Projekt, das Resozialisierung groß schreibt, bietet bis zu vier Frauen Platz.

Drogen gegen Gefühle

Im Hof kreischt eine Schleifmaschine. Michi, der Hausmeister, bereitet den Lattenzaun für einen neuen Anstrich vor. Bärbel* schwingt den Pinsel. Die Leipzigerin ist 34 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern. In die Stadt will sie nicht mehr, denn dort ist sie noch jung abgestürzt: "Ich war krass heroinsüchtig", sagt die Frau mit dem blonden Pferdeschwanz. Von Anfang an hatte sie es schwer: Ihre Mutter war drogenabhängig, wollte Bärbel nicht haben. So wuchs sie als 14. Kind bei ihren Großeltern auf. "Bis heute erkennt mich meine Mutter nicht als ihre Tochter an", sagt sie. Das hat ihr zugesetzt. "Ich konnte nie mit meinen Gefühlen umgehen", sagt sie heute, "mit den Drogen habe ich nichts mehr gespürt."

Das ging lange gut, bis sie eine schwere Straftat begangen hat. Darüber will sie nicht sprechen, lieber schaut sie in die Zukunft. Längst ist sie clean, in wenigen Monaten darf auch sie Mohorn verlassen. Eine kleine neue Wohnung hat sie schon in Aussicht – 44 Quadratmeter für sie und ihren kleinen Sohn. Sie will nicht auf Staatskosten leben, sondern eine Ausbildung zur Verkäuferin machen. Den Hauptschulabschluss hat sie ­bereits nachgeholt – und mit einem Notendurchschnitt von 1,2 als Beste abgeschlossen. "Da war ich richtig stolz auf mich", sagt Bärbel fröhlich.

Zum gemeinsamen Abendessen versammeln sich alle in der gemein­samen Küche. Es gibt Brot, Käse, Wurst, Tomaten und Gurken. Bärbel schneidet für ihren Kleinen Obst und Gemüse. Tagsüber besucht er eine Krippe im Nachbardorf. In der Zeit putzt, kocht, wäscht Bärbel, versorgt die Hühner oder streicht Zäune. "Das alles hier wird mir fehlen", sagt sie ein wenig wehmütig. Simone nimmt die junge Frau in den Arm und versichert ihr, dass sie jederzeit kommen kann, wenn sie Hilfe braucht.

"Gut investiertes Geld"

Mit den meisten Ehemaligen hält das Team Kontakt und weiß, dass alle in Freiheit gut Fuß gefasst haben. Zwar kostet ein Hafttag in Mohorn rund 100 Euro Steuergeld mehr als der Platz in einer JVA, aber "das ist gut investiertes Geld", versichert die Projektleiterin. Gerade ist sie aus Rheinland-Pfalz zurückgekommen. Dort hat sie das Konzept "Halbe Treppe" vorgestellt. "Die werden nachziehen", ist sie sich sicher, "und hoffentlich auch noch andere Bundesländer."

Autor/in:

  • Andrea Hösch
Sozialcourage Ausgabe Sozialcourage, 03/2025: caritas.de
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