Ziel des Projekts ist es, Einsamkeit im Alter präventiv und interventiv zu begegnen, indem
- soziale Teilhabe gestärkt und unabhängig vom sozioökonomischen Status ermöglicht wird,
- niedrigschwellige Begegnungsangebote geschaffen werden,
- bestehende Netzwerke im Sozialraum aktiviert und verknüpft werden,
- intergenerationelle Kontakte gefördert werden.
Das Projekt greift zentrale Herausforderungen des demografischen Wandels im ländlichen Raum auf und setzt zugleich den kirchlichen Auftrag zur Förderung von Gemeinschaft, Teilhabe und Solidarität konkret um.
Geplant sind vielfältige Umsetzungsinhalte durch einen differenzierten Blick auf die Bedarfe vor Ort. Dabei werden die ländlichen Gegebenheiten mitgedacht: So tritt dort der Rückgang von familiären Strukturen, mangelnde Infrastruktur und das zunehmende Armutsrisiko verschärft auf.
Auch der generationale Charakter soll durch zielgerichtete Angebote (Handysprechstunde, Theater, Kultur im Dorf) weitere Adressat*innen ansprechen.
